Wenn man das Wort Spanien hört, dann verbinden viele Leute das Land mit Flamenco tanzen und Stier kämpfen. Beide Sachen gehören auch zu den großen Traditionen in Spanien. Ich werde jetzt in den nächsten paar Tagen auch das auf einem großen Stierfestival sein, wo es darum geht, Stiere zu jagen, und aus ihnen dann auch leckeres Essen zu produzieren.
Diese Traditionen gehören in Spanien auch einfach dazu. Sie sind schon mehrere 100 Jahre alt, und mögen für viele deutsche etwas kurios sein. Trotzdem gibt es in Spanien auch viele Stadien, wo dann auch Stierkämpfe stattfinden, und ich finde das ist auch eine der Besonderheiten, die das Land ausmacht.
Jetzt zu dem Stierfestival, das in der Nähe von Madrid stattfindet, habe ich dann auch meine Kamera von Nikon mitgenommen und werde einige Artikel darüber schreiben. Da ich als Journalistin sowohl für eine deutsche also für eine große spanische Zeitung schreibe, werde ich beide Texte entsprechend auch übersetzen und hoffe mal, dass meine Leser es auch mögen. Ich hab jetzt auch einen neuen Arbeitsplatz in einen Sitwell Gernot Steifensand Bürostuhl das bekommen, und bin auch sehr glücklich darüber.
Ich hatte mir in den letzten paar Monaten auch ein paar Rückenprobleme zugezogen, und hatte mir der auch die verschiedenen Marken wie Ergohuman Plus angeschaut. Ansonsten macht das Reporter seien allerdings viel Spaß. Da es hier sehr viel mit Menschen aktiv und kann auch viele interessante Regionen entdecken. So war ich vor ein paar Tagen mal in Alicante und hab dort einen Bericht über die vielen Touristen gemacht, die jedes Jahr nach Alicante kommen.
Obwohl Alicante schon ziemlich bekannt bei vielen deutsche Urlauber ist, fand ich die Stadt persönlich nicht sonderlich spannend. Trotzdem kann man natürlich in der Stadt viel machen, und es gibt auch viele Möbelhäuser, wo es Leder Topstar Chefsessel gibt. Neben Alicante und Madrid, werde ich jetzt hauptsächlich vielen Barcelona arbeiten. Die Zeitung für die ich jetzt das Projekt mache, hat auch ihren Hauptsitz in Barcelona, und so wie's aussieht, wie ich auch eine Festanstellung.
Obwohl es eine hohe Arbeitslosigkeit in Spanien gibt, sucht die Zeitung nämlich aktuell ziemlich intensiv nach Reporter, die auch Deutsch und Englisch sprechen, und da passt das auch sehr gut mit mir. Neben Spanien hatte ich auch noch einige Aufträge und Projekte in Firenze. Allerdings gefällt mir Spanien schon besser als Italien. Deswegen fühle ich mich auch sehr wohl hier.
Besonders das Essen in Spanien ist natürlich sehr lecker, und grad wenn man abends unterwegs ist, gibt es immer viele Möglichkeiten um auch schick tanzen zu gehen, und dabei viele interessante Leute kennen zu lernen. Das ist dann auch eine Sache, für die das Land Liebe.
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Freitag, 8. Mai 2015
Sonntag, 8. Februar 2015
Friseurbesuch und Möbelsuche an der Uni Halle
Letzte Woche war ich beim Friseur. Eigentlich kein großes Ding und kaum nennenswert möchte man meinen, doch andererseits bin ich ja schließlich in Sambia und so wurde auch aus einem harmloses Friseurbesuch ein wahres Abenteuer. Angefangen hat im Prinzip alles letztes Jahr im Oktober, als ich das letzte Mal beim Friseur hier war.
Zugegen eine ziemlich lange Zeit, jedoch kann sich meine „Wohlfühllänge“ bei Haaren bekanntlich „in die Länge ziehen“. Da ich von diesem letzten Friseurbesuch positiv überrascht war beschloss ich, bei genau diesem wieder vorbeizuschauen. Das Problem hier in Sambia ist eben nicht, dass es keine „Friseure“ gibt, es gibt sie sogar im Überfluss.
Nur wissen leider die wenigsten wie man mit den Haaren eines Weißen umgehen muss, da sich das „Schwarzen-Haar“ doch deutlich unterscheidet. Leider kann man auch die ganzen „Barber-Shops“ (also Friseure) nicht einfach abklappern oder nach sellando gmbh sitzclub nachfragen, denn es würde wohl jeder antworten, dass es überhaupt kein Problem für ihn sei meine Haare zu schneiden und dass er schon mindestens 250 Musungus die Haare geschnitten habe. Stimmen tut dies wohl in den wenigsten Fällen, daher: Vorsicht!
Naja, jedenfalls bin ich schon öfters bei eben jenem Friseur vorbeigegangen und es war leider immer geschlossen. Man versicherte mir allerdings, dass er am nächsten Tag auf jeden Fall geöffnet haben werde… (wers glaubt?!?!)
Letzte Woche habe ich es schließlich zum vierten (und letzten) Mal versucht. Ich kämpfte mich durch die Stadt, durch Hinterhöfe bei der Uni Halle, welche eher einer Mülldeponie ähneln, als einem Stadtzentrum und zudem penetrant nach Urin stinken. In dieser Gegend sieht man nicht sonderlich oft Weiße Menschen, obwohl es eigentlich genau im Stadtkern liegt. Es ist ein planloses Wirrwar von Hinterhöfen und kleinen Gassen, aber insgesamt doch erstaunlich einfach.
Ich balancierte grade durch die letzten, müllbedeckten Schlammpfützen als ich erfreut feststellen durfte dass mein Friseur ausnahmsweise Mal mit neuen Bürostuhl24 gutschein 2015 Möbeln geöffnet hat. Wie gesagt, die Arbeitshaltung hier lässt doch stark zu wünschen übrig. Als ich in den kleinen Laden, der sich der öden Umgebung, welche eher an eine deutsche Stadt 45´ erinnerte, perfekt angepasst hatte, eintrat, wurde ich jedoch sehr herzlich begrüßt und durfte sofort Platz nehmen. Zum Glück war zu der Zeit kein anderer Kunde zu Gast, weshalb ich auch direkt dran kam. Nach etwas Überlegung war ich mir dann nicht mehr sicher ob es wirklich so gut war, dass kein anderer Kunde da war.
Jedenfalls ging mir schon nach gut zehn Sekunden die völlig übertrieben laute Elektromusik gehörig auf die Nerven und auch sonst hatte ich den Schuppen deutlich moderner, fortschrittlicher in Erinnerung, als diese faulende Holzbank, auf der ich Platz nehmen durfte, und den dutzenden stumpfen “Scheren”, die überall verstreut waren.
Zugegen eine ziemlich lange Zeit, jedoch kann sich meine „Wohlfühllänge“ bei Haaren bekanntlich „in die Länge ziehen“. Da ich von diesem letzten Friseurbesuch positiv überrascht war beschloss ich, bei genau diesem wieder vorbeizuschauen. Das Problem hier in Sambia ist eben nicht, dass es keine „Friseure“ gibt, es gibt sie sogar im Überfluss.
Nur wissen leider die wenigsten wie man mit den Haaren eines Weißen umgehen muss, da sich das „Schwarzen-Haar“ doch deutlich unterscheidet. Leider kann man auch die ganzen „Barber-Shops“ (also Friseure) nicht einfach abklappern oder nach sellando gmbh sitzclub nachfragen, denn es würde wohl jeder antworten, dass es überhaupt kein Problem für ihn sei meine Haare zu schneiden und dass er schon mindestens 250 Musungus die Haare geschnitten habe. Stimmen tut dies wohl in den wenigsten Fällen, daher: Vorsicht!
Naja, jedenfalls bin ich schon öfters bei eben jenem Friseur vorbeigegangen und es war leider immer geschlossen. Man versicherte mir allerdings, dass er am nächsten Tag auf jeden Fall geöffnet haben werde… (wers glaubt?!?!)
Letzte Woche habe ich es schließlich zum vierten (und letzten) Mal versucht. Ich kämpfte mich durch die Stadt, durch Hinterhöfe bei der Uni Halle, welche eher einer Mülldeponie ähneln, als einem Stadtzentrum und zudem penetrant nach Urin stinken. In dieser Gegend sieht man nicht sonderlich oft Weiße Menschen, obwohl es eigentlich genau im Stadtkern liegt. Es ist ein planloses Wirrwar von Hinterhöfen und kleinen Gassen, aber insgesamt doch erstaunlich einfach.
Ich balancierte grade durch die letzten, müllbedeckten Schlammpfützen als ich erfreut feststellen durfte dass mein Friseur ausnahmsweise Mal mit neuen Bürostuhl24 gutschein 2015 Möbeln geöffnet hat. Wie gesagt, die Arbeitshaltung hier lässt doch stark zu wünschen übrig. Als ich in den kleinen Laden, der sich der öden Umgebung, welche eher an eine deutsche Stadt 45´ erinnerte, perfekt angepasst hatte, eintrat, wurde ich jedoch sehr herzlich begrüßt und durfte sofort Platz nehmen. Zum Glück war zu der Zeit kein anderer Kunde zu Gast, weshalb ich auch direkt dran kam. Nach etwas Überlegung war ich mir dann nicht mehr sicher ob es wirklich so gut war, dass kein anderer Kunde da war.
Jedenfalls ging mir schon nach gut zehn Sekunden die völlig übertrieben laute Elektromusik gehörig auf die Nerven und auch sonst hatte ich den Schuppen deutlich moderner, fortschrittlicher in Erinnerung, als diese faulende Holzbank, auf der ich Platz nehmen durfte, und den dutzenden stumpfen “Scheren”, die überall verstreut waren.
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